CO2 in die Tonne
Ganz schön kreativ diese Idee: in Potsdam wird daran geforscht, CO2 unterirdisch zu “speichern”, d.h. bei der Verbrennung soll das Treibhausgas aufgefangen werden und dann 800 Meter tief unter die Erde gepumpt werden. Damit würde es nicht in die Luft gelangen und damit auch nicht zum Treibhauseffekt beitragen.
Laut dem Bericht arbeiten alle großen Energiekonzerne an dieser oder ähnlichen Lösungen. Das ganze ist zwar keine Lösung für die Ewigkeit (irgendwann sind die Lagerstätten voll), aber immerhin ließe sich damit der CO2-Ausstoß kurzfristig senken.
Allerdings sollte es die Energieversorger natürlich nicht davon entbinden, CO2-freie Stromerzeugung anzupeilen.







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